Prof. Dr. Frank Crüsemann

Projekttag am 20. September 2013

Familie ist der Schlüssel für die Zukunft der Kirche!

"Familie heute" war das Thema am 20. September 2013 in Haus Villigst für den  diesjährigen Projekttag.

Zahlreiche Mitarbeiter/innen aus Kindertageseinrichtungen und Kirchengemeinden setzten sich engagiert mit der landeskirchlichen Hauptvorlage "Familien heute" auseinander.

Prof. Frank Crüsemann leitete mit einem biblischen Impuls in die Familienbilder der Bibel ein. Zur allgemeinen Überraschung stellte er Bibelstellen in den Mittelpunkt, die sich mit Trennungen befassen. Bindung und Trennung sind in der  Bibel keine grundsätzlichen Gegensätze. Während einerseits der Glaube an Gott die Trennung von der Familie zur Folge haben kann, steht andererseits die enge Verbindung der Familie in der Bibel im Vordergrund. Allein zu leben und gleichzeitig in der Gemeinschaft das Leben zu teilen sind nebeneinander stehende Bilder der Bibel. Heutige kirchliche Arbeit verlangt uns ab, dass wir den Geist der Bibel erkunden und in unseren Alltag neu umsetzen. Es kann nicht um die wortwörtliche Umsetzung von Bibelstellen gehen. Wie schon in den letzten Jahrhunderten müssen wir den Sinn biblischer Aussagen gewissenhaft erkunden. Aus dem Sinn heraus müssen wir Kirche gestalten und Projekte initiieren, mit denen wir die Menschen in der Gegenwart erreichen und ansprechen.


Dr. Remi Stork verbindet in seinem Vortrag die Hauptvorlage mit dem Titel des Projekts zu einem neuen relevanten Thema: "Mit Familien neu anfangen". Wer mit Kindern neu anfangen möchte, der trifft auf die Familiensysteme der Kinder. Deshalb ist die Familie der Schlüssel für die Zukunft der Kirche! Familien sind heute nicht mehr auf sich allein gestellt. In vielvältiger Weise sind sie mit sozialen Systemen vernetzt. Kirche kann ein wichtiger Knotenpunkt in den Netzwerken der modernen Familie sein. Familien orientieren sich grundsätzlich gerne in vielfältiger Weise an der Kirche, vorausgesetzt, Kirche stellt Angebote für sie bereit, die sie unterstützen und begleiten.

Den Vortrag von Dr. Remi Stork können Sie bei uns herunterladen. Siehe Kasten rechts.

Dr. Remi Stork

Tiere in der Bibel

Wido Wiedehopf auf dem Kirchentag in Hamburg.

Wie viele Tierbezeichnungen kommen in der Lutherbibel (Revision von 1984) vor?

So hatte Wido Wiedehopf auf dem Kirchentag in Hamburg gefragt. Wenige Besucherinnen und Besucher meinten, es gäbe 1-49 Tierbezeichnungen, aber ein Blick auf die Plakatwand zeigte bereits am Freitag, dass es wohl mehr Tierbezeichnungen gibt. Aber wie viele? 50-99 oder gar 100-149?

Wer so getippt hatte, war zu bescheiden. Selbst wenn man in der Liste der Tiere die Oberbegriffe und die Doppelungen durch Männlein und Weiblein abzieht, kommt man auf über 150 Tierbezeichnungen. Allerdings wird die Marke von 200 nicht erreicht. – Schade eigentlich! Eine Inventarliste der Arche Noah, wenn es sie gäbe, würde wahrscheinlich der Inventurliste manches Zoos heftige Konkurrenz machen!

Wido dankt nun allen Besucherinnen und Besuchern für die interessanten Gespräche und fürs Mitmachen.

Die Liste mit allen in der Lutherbibel vorkommenden Tierbezeichnungen gibt es hier (pdf).

Projekt „gottesgeschenk - mit Kindern neu anfangen“ auf dem DEKT in Hamburg

Vom 1. bis 5. Mai 2013 findet im Hamburg der Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Das Projekt „gottesgeschenk - mit Kindern neu anfangen“ ist auf dem Markt der Möglichkeiten im Westfälischen Kirchplatz Zukunft wieder mit einem Stand vertreten. Neben aktuellen Informationen zum Projekt steht das „Patenamt“ und die religiöse Begleitung der Kinder im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher des Standes sind gefragt, sich mit ihrer Meinung, ihren Erfahrungen und auch mit Freude am Rätseln einzubringen.

Wo? In der Messe Hamburg, Halle A1, dicht am Eingang Mitte.

 

Bilder vom Kirchentag "Gottesgeschenk - Mit Kindern neu anfangen"

Religion macht Kinder stark

Villigster Kirchentag am 21.09.2012: Gemeindeentwicklung mit Kindern und Familien

Christlich erzogene Kinder haben gute Aussichten, sich zu verantwortungsbewussten Erwachsenen zu entwickeln, die sozial handeln und mit Konflikten umgehen können. Darin waren sich die Pädagogen auf dem „Villigster Kirchentag“ am Freitag (21.9.) einig, zu dem die Evangelische Kirche von Westfalen erstmals eingeladen hatte.

Für Professor Dr. Frieder Harz steht fest: „Religion macht Kinder stark.“ Der Religionspädagoge aus München sprach von der „guten Autorität“, die Kinder in einer Beziehung zu Gott erfahren könnten.
Dazu gehört für ihn die frühe Erfahrung von Geborgenheit und Bindung:
Kinder, die von Anfang an spüren, dass sie als Person einen bedingungslosen Wert haben, würden ein Grundvertrauen entwickeln. Dieses Grundvertrauen sieht Harz aus Voraussetzung zu sozialem Verhalten und zur Verantwortung für das eigene Handeln. Im Gebet, im Segen und im Umgang mit biblischen Geschichten würden Kinder die Basis für ihr Urvertrauen erfahren und zugleich ihr eigenständiges Denken schulen.

Kinder, so ergänzte Professor Dr. Hans-Martin Lübking, seien „Entdecker, Forscher, Erfinder und Dichter in einer Person“. Der Leiter des Pädagogischen Institutes der Evangelischen Kirche von Westfalen unterstrich: „Kinder haben ein Recht auf Religion.“ Ohne christliche Werte und Rituale ginge Wesentliches für die Entwicklung verloren, so Lübking, der für den „Villigster Kirchentag“ verantwortlich zeichnete. Religiöse Erziehung sei keine Frage von „modern“ oder „konservativ“. Es gehe vielmehr darum, ob Kinder für ihr weiteres Leben Wurzeln bilden und Orientierung finden könnten. Lübking hob auch die besondere Rolle der Religion für die interkulturelle Erziehung hervor: „Ohne Religion bleiben fremde Kulturen unverständlich. Die Verständigung untereinander wird blockiert, wenn man kein Gespür für die religiösen Wurzeln fremder Menschen aufbringt.“ Tolerant könne man nur sein, „wenn man nicht um die eigene Identität fürchten muss und weiß, wo man selbst zu Hause ist“.

160 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus der westfälischen Landeskirche beschäftigten sich in Haus Villigst einen Tag lang mit Gemeindeentwicklung mit Kindern und Familien. Darum geht es auch in dem Projekt „Mit Kindern neu anfangen“, das Gemeinden ganz praktisch in der Arbeit mit Kindern unterstützt. Der Tag knüpfte auch an das Jahr der Taufe an. 2011 stand die Taufe unter dem Motto „Gottesgeschenk“ in der westfälischen Kirche besonders im Mittelpunkt. Wie Albert Henz als Theologischer Vizepräsident betonte, ist die Bedeutung der Taufe, auch im Sinne lebenslanger Begleitung, ein grundlegendes Thema der evangelischen Kirche – über das Jahr der Taufe hinaus. Der Villigster Kirchentag als Ort der Verbundenheit und des lebendigen Austauschs könnte sich hier zu einer regelmäßigen Einrichtung entwickeln.

Kirchentag: Gemeindeentwicklung mit Kindern und Familien am 21.09.2012 in Villigst

Herzliche Einladung

Wir laden alle, die sich in der Evangelischen Kirche von Westfalen in Kirchengemeinden und Kirchenkreisen, Kindertagesstätten und Familienzentren für die Arbeit mit Kindern und Familien einsetzen, am Freitag, dem 21. September 2012 zu einem Kirchentag:

"Gemeindeentwicklung mit Kindern und Familien"

nach Haus Villigst (Schwerte) ein.

Mit dem Kirchentag wollen wir nach dem Erfolg des "Jahres der Taufe" ein Signal setzen: "Es geht weiter!" und: "Arbeit mit Kindern und Familien hat in der Kirche Priorität".

Deshalb laden wir nicht nur die 200 Gemeinden ein, die sich zur Zeit am Projekt "Mit Kindern neu anfangen" beteiligen, sondern darüber hinaus auch alle Eltern, kirchlichen Mitarbeitenden, Presbyterinnen und Presbyter, Pfarrerinnen und Pfarrer, denen diese Arbeit am Herzen liegt.

Wir haben für diesen Tag ein interessantes Programm zusammengestellt - mit Workshops, einem großen Markt der Möglichkeiten, einem Vortrag von Prof. Dr. Frieder Harz und Kreativangeboten.

Es gibt eine Kinderbetreuung! Die Teilnahme am Kirchentag ist kostenfrei!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Anmeldungen bitte an das Pädagogische Institut:
Svenja Kahl, Telefon 02304-755-277 oder svenja.kahl@pi-villigst.de, Veranstaltungsnummer: 1266031

Projekttag zum Jahr der Taufe 2011

Freitag, 17. September in Haus Villigst

Im Jahr 2011 findet das Projekt „Mit Kindern neu anfangen“ einen besonderen Höhepunkt: Vor zwei Jahren hatte Präses Alfred Buß zu einem „Jahr der Taufe“ aufgerufen. Im Rahmen der Reformationsdekade bis 2017 steht das Jahr 2011 unter dem allgemeinen Titel "Reformation und Freiheit".  Der Taufe kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

In den westfälischen Kirchenkreisen und Gemeinden haben bereits viele Menschen angefangen, Veranstaltungen zu planen, Materialien sind in Vorbereitung, vielfältige Impulse stehen bereit.

Beim Projekttag zum „Jahr der Taufe 2011“ am 17. September 2010 von 10 bis 16 Uhr in Haus Villigst soll nun der neue praktische Taufreader für die Gemeinden vorgestellt werden, Materialien für Gottesdienst, Gemeinde- und Öffentlichkeitsarbeit werden präsentiert, es gibt Informationen über eine Wanderausstellung und Hilfen und Anregungen zur Organisation eines regionalen Tauffestes.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen bitte bis zum 10. September 2010 an das Pädagogische Institut, Postfach 1247, 58207 Schwerte, E-Mail: b.todt@pi-villigst.de, Veranstaltung Nr.: 106101.

Mit Kindern neu anfangen: Westfalen und die Schweiz im internationalen Austausch

„Wie erreichen wir Kinder und die Familien mit kirchlichen Angeboten?” – eine wie sich herausstellte internationale Frage. Drei Tagen standen zur Verfügung: vom 13. bis zum 15. August war eine sechsköpfige Delegation aus der Züricher und der Aargauer Kirche zu Gast in Westfalen und wurde von Prof. Dr. Hans-Martin Lübking und Ralf Fischer vom Pädagogischen Institut begleitet. Neben dem Austausch über das westfälische Projekt „Mit Kindern neu anfangen” und das schweizer Projekt „Taufverantwortung, religiöse Erziehung und familienfreundliche Gemeinde” standen Besuche in Kirchengemeinden auf dem Programm, die Wege zu den Familien gehen und über ihre Erfahrungen berichten konnten.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier (pdf).

Ökumenischer Kirchentag in München

Großes Interesse zeigten vor allem ehrenamtlich engagierte Gemeindeglieder beider Konfessionen auf dem Doppelstand von "Mit Kindern neu anfangen" und "Gottesgeschenk - das Jahr der Taufe 2011" auf dem ökumenische Kirchentag in München. Die Mitarbeitenden des Taufprojekts der Landeskirche beantworteten dabei vor allem Fragen nach dem Einsatz und der Unterstützung durch die Materialsammlung, zum Beispiel den Einsatz von Tauferinnerungsbriefen oder Taufgottesdienste für ältere Kinder.

Neben Beratung und Information konnten Kinder wie Erwachsene am (Tauf-)Glücksrad drehen und einen Preis gewinnen oder sich beim "Reifen-Schlagen" einen kleinen (Tauf-)Erinnerungsanhänger basteln. Besonders intensive Gespräche ergaben sich mit Kirchentagsbesuchern, die gebeten wurden, sich in das zum Jahr der Taufe 2011 ausliegende "Taufbuch" mit Taufdatum und - so vorhanden oder bekannt - ihrem Taufspruch einzutragen.

Mit Kindern neu anfangen - bald auch in der Schweiz

Seit dem Start des Projekts "Mit Kindern neu anfangen" zeigen nicht nur Gemeinden in Westfalen Interesse an diesem Thema. Mittlerweile gibt es Kooperationen mit anderen Landeskirchen der EKD. Ab dem kommenden Jahr könnte sich der Kreis der Partner auch über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus erweitern.

Vom 13. bis 15. August 2010 ist eine Delegation von Religionspädagogen und Elternvertretern aus Zürich und dem Aargau zu Gast in Westfalen. Unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Martin Lübking besuchen die Mitarbeiter der Fachstelle für Vorschulalter-und Familienpädagogik der reformierten Kirche der Schweiz die Kirchenkreise Bochum und Arnsberg.

Ein besonderes Augenmerk gilt bei den Treffen mit Gemeindevertretern und Projekleitern vor allem der Frage, wie "Mit Kindern neu anfangen" vor Ort umgesetzt wird. Bei der Planung eines familienfreundlichen Gemeindeaufbaus in der Schweizer reformierten Kirche könnten dann dort erprobte Ansätze mit denen aus Westfalen im Idealfall ergänzt oder kombiniert werden.

Kampagne gegen Kinderarmut beendet - Herausforderungen bleiben

Mit Ende des Schuljahres 2009 hat die Evangelische Kirche von Westfalen die Kampagne gegen Kinderarmut Lasst uns nicht hängen beendet. Auf der Landessynode im November 2009 haben die Synodalen folgendes beschlossen:

  • Die Landessynode macht sich die im „Bericht zur Kinderarmut“ unter Ziffer IV genannten Forderungen zu Eigen. Als Ergänzung fordern wir für alle Kinder den kostenfreien Besuch Offener Ganztagsschulen.
  • Die Landessynode bittet die Kirchenleitung, die Kreissynodalvorstände und die Presbyterien unserer Kirche, sich nachhaltig für den Aufbau von Präventionsketten für Kinder von der Geburt bis zum Ende der Sekundarstufe I in allen westfälischen Kommunen einzusetzen.
  • Die Landessynode bittet die Kirchenleitung, zur Frage nach dem Profil unserer Kirche in einem Ort oder Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf und dem, was es bedeuten würde, der kirchlichen Präsenz in solchen Gemeinden Priorität zu geben, einen Konsultationsprozess anzustoßen.
  • Die Landessynode bittet alle Gemeinden und Kirchenkreise, sich nicht aus den Armutsregionen in den Städten und auf dem Land zurückzuziehen. Die in den Kirchengemeinden häufig vorhandene Verengung auf wenige Milieus darf sich nicht weiter verfestigen. Stattdessen erinnern wir uns gegenseitig an unsere besondere Verantwortung für die Armen, die auch besteht, wenn sie nicht Mitglieder unserer Kirche sind.
  • Die Landessynode bittet die Kirchenleitung, bei der Bearbeitung dieser Frage die Ergebnisse der Internationalen Konsultation gegen Kinderarmut und weitere Erfahrungen ökumenischer Partnerinnen und Partner zu berücksichtigen. Der Landessynode soll 2011 ein Zwischenbericht gegeben werden.
  • Die Landessynode regt an, in der Evangelischen Kirche von Westfalen das Amt einer oder eines Kinderbeauftragten zu schaffen, die oder der als Ansprechpartnerin oder -partner für die Kinder in der Evangelischen Kirche von Westfalen darauf achtet, dass ihre Rechte und Belange in der Kirche beachtet werden. Wir als Kirche sind aufgefordert, nicht nur für die betroffenen Kinder, sondern immer auch mit ihnen an der Veränderung ihrer Lebenssituation zu arbeiten.
  • Die Landessynode bittet die Kirchenleitung, sich dafür einzusetzen, dass auf Bundesebene eine Ständige Kinderarmutskonferenz eingerichtet wird.
  • Die Landessynode bittet die Kirchenleitung, den Gemeinden, Kirchenkreisen, Ämtern und Einrichtungen über das von der EU ausgerufene „Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ Informationen zur Verfügung zu stellen.

Jahrestagung des Taufprojektes "Mit Kindern neu anfangen" in Villigst

Wie in jedem Jahr lädt das Projekt „Mit Kindern neu anfangen – Taufverantwortung wahrnehmen” in zeitlicher Nähe zum Weltkindertag zu seiner Jahrestagung ein. Sie findet am Freitag dem 18.September 2009 ab 15.00 Uhr in Haus Villigst statt. Natürlich sind alle beim Projekt  „eingetragenen ” Mitglieder aus den Kirchengemeinden und Ämtern der EKvW eingeladen. Darüber hinaus wurden diesmal aber auch erstmalig alle Kinder- und Jugendpresbyter/innen der EKvW schriftlich eingeladen.

Mit gutem Grund:

Das Taufprojekt bemüht sich um eine nachhaltige religionspädagogische Begleitung der Familien nach der Taufe: Bei der Taufe wie auch in der nachfolgenden Zeit sollen die Familien ihre Gemeinde als einladend und begleitend erleben. Die Kampagne der EKvW gegen Kinderarmut („Lasst uns nicht hängen”) wiederum hat aufgezeigt, welche Chancen gerade Kirchengemeinen haben, Familien und Kinder auch in ihrem sozialen Alltag zu begleiten.

Die Jahrestagung möchte eine Brücke zwischen diesen beiden Themen bauen:  Am Beispiel des Dormagener Modells kommunaler Familienbegleitung soll bei der Tagung überlegt werden,   welche Impulse die Gemeinden daraus aufnehmen könnten. Wer Interesse an der Veranstaltung hat melde sich bitte unter 02304-755160 Sekretariat Frau Todt oder unter t.hansen@pi-villigst.de an.

Zukunftswerkstatt Kassel 2009

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland lädt ein nach Kassel

Unser Projekt auf dem  „Zukunfts-Kongress” der EKD in Kassel. Dazu heißt es von EKD-Seite:

Mehr als drei Jahre sind vergangen seit der Veröffentlichung des Impulspapieres "Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert". Mehr als zwei Jahre liegt der Zukunftskongress von Wittenberg zurück. Jetzt zieht die evangelische Kirche eine erste Bilanz.Bei der Zukunftswerkstatt Kassel 2009 im Rahmen des Reformprozesses "Kirche im Aufbruch" treffen sich vom 24. bis 26. September 2009 etwa 1.200 eingeladene Vertreterinnen und Vertreter aus den Gliedkirchen der EKD und kirchlichen Werken. Gemeinsam nehmen sie wahr, was dieser Prozess in den letzten Jahren an innovativen Ideen für die Praxis gebracht hat.Vielfältige Beispiele innovativen, einladenden und nachahmenswerten kirchlichen Handelns aus Gemeinden, Kirchenkreisen und Landeskirchen werden in Kassel präsentiert, diskutiert und weiter entwickelt. Im gemeinsamen Austausch werden Zukunftsinitiativen in den Blick genommen und die "Kirche im Aufbruch" macht sich mit ersten Schritten auf den Weg zum Reformationsjubiläum 2017.

Projekttag am 20.09.2013

"Mit Familien neu anfangen"

Vortrag von Dr. Remi Stork

 
 
 
 
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